Vom Unternehmer zum Mönch: Master Han Shans spirituelle Reise und die Suche nach dem Lebenssinn
Shownotes
Heute erwartet dich ein inspirierendes Gespräch mit Master Han Shan, der einst ein erfolgreiches Imperium in Südostasien aufgebaut hat und nach einem lebensverändernden Unfall sein gesamtes Leben radikal neu ausgerichtet hat.
Du erfährst, wie er zum buddhistischen Bettelmönch wurde, welche Herausforderungen und tiefen Erkenntnisse er auf einer abgelegenen thailändischen Insel sammelte und warum die Kunst der Achtsamkeit unser Leben und unser Miteinander bereichern kann. Wir sprechen über das wahre Abenteuer, sich selbst zu erforschen, den Sinn des Lebens, den Umgang mit Angst und die Bedeutung kleiner Dinge, illustriert anhand der berühmten „Hähnchenkeule“.
Links Master Han Shan:
https://www.master-han-shan.com/
https://www.youtube.com/@hanshan4855
Links Birgit Hochreiter:
Website: https://birgithochreiter.at Instagram: https://www.instagram.com/birgithighrider/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/birgit-hochreiter-2608b098/ Hier kannst du den Podcast auf YouTube anschauen: https://www.youtube.com/@Birgit_PerspektiveAbenteuer
Kamera und Ton: Daniel Götzinger Produktion: Strelle GmbH | https://strelle.at
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo, hier ist Brigitte Hochreiter.
00:00:02: Herzlich willkommen bei meinem Podcast Perspektive-Abenteuer!
00:00:06: Heute sind wir im Zedlitzberg oberhalb von Himmelberg.
00:00:11: Wir sind zu Gast beim Master Hanschan.
00:00:22: Ich freue mich, dass es so geklappt hat.
00:00:26: Ja ich war schon einige Jahre nicht mehr hier und wir haben uns vor nicht ganz zehn Jahren kennengelernt.
00:00:33: Da war ich bei meinem ersten Retreat bei dir.
00:00:36: Es sind dann in der Folge insgesamt drei Retreats geworden.
00:00:41: Und ich habe das so hilfreich gefunden, ja nicht nur dass da Ort hier so wunderbarer ist sondern deine Lehren, deine Weisheiten haben mir so weiter geholfen und mich sehr inspiriert.
00:00:53: Vor allem habe ich nach deiner Meditationsmethode geschafft, circa eine Stunde zu sitzen.
00:01:02: Ja, das war nämlich vorher nicht der Fall.
00:01:04: Ich hab davor schon wirklich seit dem Jahr zweitausend Neuen meditiere ich.
00:01:08: Davor habe ich das nicht geschafft so lange zu sitzen.
00:01:12: Aber was sich an ihr noch so faszinierend gefunden habt, das ist auch dein Lebenslauf.
00:01:19: Du bist ja als Hermann Ricker von Hessen nach Südostasien ausgewandert.
00:01:26: Hast du dort den Imperium aufgebaut?
00:01:29: Und danach, mit Anfang Mittevierzig gab es einen Wende in einem Leben.
00:01:35: Du hattest Bettenmönch für zehn Jahre und mittlerweile bist du in Mitteleuropa, im deutschsprachigen Europa unterwegs um deine Lehren, deine Weisheiten mit interessierten Menschen zu teilen.
00:01:51: Weiterhin bist du auch in Thailand.
00:01:55: Ja, da betreibst du dein, das Navadiser Zentrum auch.
00:02:01: Ja, aber fangen wir an mit Hermann Riecker.
00:02:06: Was hat Hermann riecker von Hessen nach Südostasien geführt?
00:02:13: Hermann Lückard war zur derzeit noch ein ganz junges Bund dem die Bedingungen, in denen er zu der Zeit auf der Welt war doch sehr eng erschienen war.
00:02:26: er voller mit Restriktionen und so weiter.
00:02:29: Das war irgendwie mein tiefes Bedürfnis, mal mehr zu verstehen als nur in dem Umkreis wo ich war zu der Zeit und mal zu erforschen was gibt es denn so auf der Welt noch?
00:02:40: Gibt's da noch andere Kulturen?
00:02:41: wie?
00:02:41: so machen Leute anders, wieso sind die alle anders aus?
00:02:44: Wieso hat jeder eine alte Kultur?
00:02:46: Wie kommt das alles zusammen?
00:02:49: Das war meine Motivation eigentlich mich auf den Weg nach Asien zu begeben.
00:02:55: Wieso Arschen?
00:02:55: Keine Ahnung.
00:02:56: Irgendwas hat mich dahin gezogen zu der Zeit, wieso kann ich da heute noch nicht sagen aber ja es war das Bedürfnis nach Arshen.
00:03:02: irgendwie war dann eine Beziehung dazwischen einen Zeitpunkt unterbewusst und habe den Weg nach Aschen gemacht so in der Zeit genau
00:03:11: Und da tast du dich im technischen Bereich selbstständig gemacht.
00:03:16: Weil es ist ja.
00:03:16: dann, also im Laufe der Jahre hast Du ein wirkliches Imperium aufgebaut – ein weltwert agierendes Imperium.
00:03:24: Ich habe damals meinen Weg nach Aßen gesucht und bin dann über Thailand in Singapur gelandet.
00:03:30: In Singapour war nicht das heutige Singapurt.
00:03:33: Das war in SingAPUR vor vierzig Jahren oder so?
00:03:37: Also noch sehr exotisch, nicht so wie heute moderne Stadt.
00:03:40: Es hat es wunderschön jetzt!
00:03:42: Und da hat gerade eine große deutsche Firma... Die haben versuchter Kameras zu machen.
00:03:51: Das war die Firma Rolli von Braunschweig, die alten Rollikamera.
00:03:54: Sie kennen viele noch, das waren ganz super Dinge und da wurde derzeit die ganze Produktion nach Singapur verlagert.
00:04:02: Und es war eigentlich ein sehr großer Schritt weil zu der Zeit glaubte noch keiner dass man solche Hochpräzisionssachen in Asien herstellen kann, weil Asien war noch nicht so nach der Präzision bekannt zu dieser Zeit.
00:04:13: Aber sie haben das gemacht und fand ich bei der Firma Anstellung in Singapur habe da fünf Jahre gearbeitet als Head of Production, war ja Ingenieausbildung hatte er gehabt und hat mich da fünf jahre in die lokale Szene hineinbegeben der lokale Art und Weise.
00:04:34: Das hat man im Prinzip sehr zugesagt, weil das Großfamilien denken, dass es da gab.
00:04:41: Jeder passt auf jeden auf – alles immer noch irgendwie ein Teil von der Familie.
00:04:45: Die Gemeinschaft steht im Prinzip immer über dem Einzelnen.
00:04:49: Dein Beitrag geht zu der großen Gemeinsschaft, dass die Gemeinschafter gut funktionieren kann und also gut funktioniert auch wieder dadurch den Einzelnern, wie er bereicheln kann.
00:04:58: Und das hat man eigentlich sehr angetan.
00:05:01: Da habe ich mich da auch mit den lokalen Felsen beschäftigt, hab mir da eingefühlt und so nach fünf Jahren dachte ich ja vielleicht ist es doch jetzt mal an der Zeit die ich mal auf eigene Füße zu stellen weil ja ich habe noch sehr viele Ideen bei mir wenn man noch was anderes machen konnte im großen Betrieb.
00:05:17: Ja man hat schon Freiheiten aber man kann wirklich alle so umsetzen was man gerne möchte.
00:05:21: dann dachte ich ist vielleicht jetzt eine gute Zeit.
00:05:26: Viele Sachen, die in Europa schon bekannt waren, kamen in Asien erst mal gerade zum Tragen und auf den Markt.
00:05:32: Zu der Zeit wurde z.B.
00:05:34: in Indonesien nahebei grade Schulpflicht eingeführt.
00:05:39: Die Schulpflicht?
00:05:41: Das war in den Siebzigerjahren oder so?
00:05:42: Vorher wurden die Education also das Lehren nach Familie gemacht mit bestimmten Lehrern im Dorf
00:05:48: usw.,
00:05:49: aber da wurde die Schulpflicht angeführt brauchten viele Sachen, die brauchten ja.
00:05:54: Die brauchten bei dem Kugelstreifen alles was man so dazu braucht und auch so viele andere Sachen.
00:05:59: das kann noch immer mehr wie soll ich sagen multinationaler Firmen nach Singapur die natürlich auch ein die Sub-Assemblies brauchen also die Einzelteile für ihre Fertigung Und die wurden früher immer von draußen nach Singapore eingeführt wurden da zusammengebaut mit ausgeführt.
00:06:19: Man dachte wenn ihr dahin einkommt Wissen, so ich dachte.
00:06:24: Dann kann ich denen doch das Verzingerbaus liefern und auch so üblich bestellt riesige Kosten ersparen ist und so weiter.
00:06:29: Da haben wir angefangen, waren zusammen drei Mann Ich und noch zwei andere und haben ganz klein gefangen mal kleine Komponente zu produzieren usw.
00:06:38: sofort und bis dann langsam praxen.
00:06:42: Und so über die nächsten zwanzig Jahre, fünfundzwanzig jahre ja haben mir die kleine Firma mit drei Leuten durch ein ziemlich großes Unternehmen ausgebaut Mit Fabriken in Taiwan, in Malaysia habe dann später noch Firmen ja nicht Staaten dazugekauft.
00:07:07: Ungefähr tausend Angestellte insgesamt war also sehr weltweit vertreten auch in Ländern wo andere nicht so gerne hin möchten Südamerika.
00:07:14: auch da haben wir uns versucht zu etablieren weil viele Firmen wollen nicht so insolender hin weil immer so schön sagt die gesetzlichen Rahmenbedingungen waren sehr flexibel
00:07:26: Schön ausgedrückt.
00:07:28: Also man hat zwar schon Verträge gemacht, aber ja konnte man nie drauf bohren.
00:07:32: Aber es hat gut geklappt und war wirklich sehr schön Und hat mich auch sehr gefreut, mir Spaß gemacht.
00:07:38: Das war eigentlich zu der Zeit mein Leben Ja bin doch sehr oft durch die Welt geflogen war so Die halbe Zeit im Flugzeug irgendwo hin Bin immer losgezogen wenn es wieder neue Probleme gab oder neue große Aufträge.
00:07:51: das sind immer die zwei Sachen wo man sich auf den Weg macht um da die Energie hineinzustecken, dass es wieder weiter wachsen kann.
00:08:00: Und dachte eigentlich ist mein Leben, das war wunderschön.
00:08:02: Es war wirklich eine sehr schöne Sache aufzubauen und auch zu sehen wie Singapur zu dem Zeitpunkt aus angefangen hat zu erblühen.
00:08:09: Auch da einen Beitrag dabei zu leisten.
00:08:12: Das waren wirklich alle sehr, sehr schöne Sachen.
00:08:14: Ich dachte ja, das is mein Leben!
00:08:15: Das bin ich hier.
00:08:16: Aber ein gutes Sache aufzubauen, die Menschen hilft... und ja auch einen Beitrag zum Großen und Ganzen leisten kann, das war mir der Ansatz.
00:08:24: Also wenn ich das richtig verstehe, hattest du es schon damals in jungen Jahren?
00:08:29: Und da sind bei uns im Westen die buddhistische Lebensweise, die südostasiatische Lebensphilosophie noch nicht so... breiten wirksam war, sagen wir so.
00:08:44: Da hattest du diese Einstellung schon und hast sie schon gelebt?
00:08:47: Wenn ich das richtig verstehe... Ja
00:08:48: irgendwie war es schon da.
00:08:50: Es ging immer darum zum Wohler aller Beteiligten auch mit unseren Kunden, auch mit unserem Zulieferern, mit uns den Mitarbeitern.
00:09:00: heute sagt man nicht mehr Mitarbeiter, sondern auch Mitwirkelter.
00:09:03: jeder wirkt ja mit seinenjenigen jetzt so mit um irgendwas beizutragen damit was in die Fluss gehalten werden kann.
00:09:10: Und ja, das war sehr wichtig.
00:09:12: Also wenn wir zum Wohl alle beteiligten und man es mal irgendwo gehackt hat, wenn's mal nicht geklappt hat, hat man sich neu zusammengesetzt, neu ausgelottet.
00:09:18: wie kann man das wieder entkriegen?
00:09:19: Dass er sie im Fluss bleibt und sich alle die dabei involviert sind auch wohlführendes mitzutragen also nicht gegeneinander sondern ein Weg zu finden energetische Austausch zu finden oder energetischer Übereinkommen zu finden wo es wieder verjeden Ertragbar ist, wenn er seinen Beitrag zu leisten zum Wohle.
00:09:40: Dass das gut weitergeht.
00:09:41: Okay also du hast schon damals gelebt ja?
00:09:45: Ja das war mir immer schon irgendwie bei mir da drunter bestimmt erklärt.
00:09:49: Wunderbar!
00:09:51: Und dann als du Anfang Mitte vierzig warst hat es einen sehr krassen Wendepunkt in deinen Leben gegeben.
00:10:00: Das war ein sehr einschneidender Punkt.
00:10:03: ich hatte ja damals eine Fabrik auch oben im Penang in Malaysia auf der Insel und ja, bin das sehr öfters hingefahren.
00:10:11: Manchmal auch geflogen.
00:10:13: aber zu der Zeit dachte ich fahr über Nacht mit dem Auto hin weil Singapur Stadtstaat Ampel-Ambel-Ampel dacht die wow das ist siebhundert Kilometer die Westküste von Malaysia hoch.
00:10:28: Dachte ich nimm doch mal das Auto fahre abends los bis zum Morgen sind da dann kann man das Meeting noch machen und so weiter und sofort bin da losgefahren über den Highway Und in der Nacht auf halben Wege ist man überholt, ein Laster beladen mit riesigen drobischen Bombstimmen.
00:10:45: Er hat plötzlich ausgeschehrt und in meinem Auto voll dagegen geknallt.
00:10:50: Er konnte gar nicht mehr ausweichen gegen die Leitplange.
00:10:52: Das Auto hat sich ein paar Mal überschlagen, er ist auf dem Dach gelandet, hat auf einem Dach noch weiter gezwirbelt... ...und ich hing da Ehrbeck und die Sicherheitsgottel um ihre Winkel da im Kopf nach unten im Auto drin Und kann mir noch genau erinnern, was da mal so in meinem Kopf vorging.
00:11:10: Ich dachte typisch Ingenieur-Denken.
00:11:13: Dachte ich, wenn das Auto jetzt nicht aufhört zu zwirbeln ... Das lacht, es kommt immer näher und näher zu meinem Kopf.
00:11:19: Also will ein Kopf wahrscheinlich spiralfamilie irgendwie abgesägt.
00:11:25: Aber komischerweise ist das Auto blieb stehen.
00:11:28: Plötzlich bliebs auto stehen.
00:11:29: Und ich hing dann in den Sitzkorten.
00:11:31: wie gesagt Auto auf dem Kopf total schaden Alles zu, die Türen gehen nicht mehr auf.
00:11:37: Alles eingedrückt und das einzige was noch offen war ist das Rückfenster.
00:11:42: Wir haben versucht da loszumachen denn wusste ganz richtig wie wir geschah aber einfach versuch da rauszukommen und habe mich da auf das Rück fenster eingelassen bin dann irgendwie durch die dinge aus dem Rück Fenster aus dem Auto raus.
00:11:57: Das Auto lag auf der Straße kopf die Gräder nach oben Und ich stand da in der Straße und habe mich versucht mit zitternden Knien mal abzutasten, um zu checken ob noch alles dran war.
00:12:12: Nach so einem Unfall viele Male weiß man nicht genau was im Moment passiert.
00:12:18: Man kann erst nachträglich feststellen was war Beschehenes.
00:12:21: aber sieh da jeder der das Auto sah der sagte er kann keine mehr leben draus aber er hatte keinen Kratzer komischerweise Und da stand die da.
00:12:31: Das war ein sehr, sehr aktiver Eindruck.
00:12:34: Die Sachen waren um die Gegend verstreut und in Malaysia, wer das damals kannte ... Da waren ja die so genannten Haiwerobas.
00:12:43: Die haben auf Unfälle gewartet, um dann die Sachen, die durch den Gegenfliegen oder auch des Wrack abzuschleppen für gutes Geld wieder zurückzugeben.
00:12:52: Ist also eine bisschen anderer Kultur als bei uns hier zu der Zeit!
00:12:56: Aber sie da, die Leute haben alles zurückgebracht was dadurch gegend geschläutert wurde.
00:13:01: Ich habe meine ganze Besitzdümer wieder zurück gekriegt und ja wie gesagt stand er an der Straße und ja die leute haben mir geholfen und bin dann abends ins Hotel nochmal geschaut.
00:13:11: nein es war noch alles dran.
00:13:13: natürlich haben sich alle gefreut dass das alles.
00:13:15: alle mal bekannten mein umfeld dass da nichts passiert ist.
00:13:20: ich hab mich auch sehr glützlich geschätzt zu dieser Zeit Das nichts passiert ist aber irgendwie aber auch zur gleichen Zeit gemerkt.
00:13:35: Irgendwie hat es bei mir da drin was geändert, das war irgendwie anders als vorher.
00:13:40: Ich war gar nicht mehr so interessiert in die Firma.
00:13:45: Nicht dass ich nicht da war, ich musste ja Gesicht zeigen, musste immer da sein, sehr klar kann ich weglaufen und zeige mir alles in Ordnung, alles läuft soweit, den Vertrauen von den Kunden, von den Zuliefern, mit Mitarbeitern, alles gut in Stand zu halten Das auch weiterführen, aber irgendwie innerlich hat mich gar nicht mehr so interessiert.
00:14:02: Weil der innere Treiff da so weiterzumachen war irgendwie verschwunden.
00:14:10: Wie war es noch?
00:14:11: Da ist an mir vorbei gelaufen aber mit unterschrieben alles wunderbar.
00:14:15: Aber irgendwie das involvment des noch voranzutreiben dass noch weile aufzubauen War irgendwie weg und natürlich immer gedankiger macht.
00:14:24: ja okay was Ist denn jetzt der wirklich sind des lebensweilen?
00:14:30: Die sofortige Vergänglichkeit unseres menschlichen Science auf dieser Welt wurde mir in direkter Erfahrung vor Augen geführt, weil sie doch anders sein können.
00:14:41: Das wäre wahrscheinlich ein Fall gewesen?
00:14:43: Genau!
00:14:44: Ganz klar.
00:14:45: Dann haben wir gedacht, wenn alles in deinem Leben was du jemals gemacht hast, zerleb'n du oft im Weltgekommen bist.
00:14:51: Alles was du gelernt hast getan, das dich geärgert hat und sich gefreut hat, aufgebaut hat, getan hast... wenn das alles von einem Blitzmoment auf den anderen weg sein kann.
00:15:02: Weil, von dem alles was mir angeschafft hat, wie es immer gewesen sein mag die Autos, die Penthäuser, die Yacht, alles was da war hätte ich ja nicht mitnehmen können und ich muss mal eigentlich auch den Körper der mich doch sehr gepflegt hatte oder versucht habe zu pflegen auf welchen mich stand hat, dass ich ihn natürlich mitnehmen könnte.
00:15:23: also wer weiß was hat mir denn wirklich gehört?
00:15:27: Und da haben wir ihn gefragt, wenn das der Sinn des Lebens gewesen sein soll.
00:15:32: Alles so zu tun wie es bis jetzt gemacht hatte?
00:15:35: Das plötzlich von einem blitzmoment auf den anderen alles fährt vorbei sein können.
00:15:39: was war denn der Sinn dass ich das gemacht habe?
00:15:43: Was war der sinn des lebens der wirkliche sinne?
00:15:47: Es hat mich wirklich sehr beschäftigt und ich wusste auch irgendwie tief innerlich.
00:15:53: So wie's vorher war möchte ich nicht mehr weitermachen.
00:15:57: Dann haben wir gefragt, was ist denn der tiefe Sinn des Lebens?
00:16:00: Gibt es noch etwas dahinter?
00:16:02: Wieso bin ich überhaupt hierhergekommen aufhöhlen.
00:16:04: Was tu' ich
00:16:04: hier?".
00:16:05: Weil das war schon eine sehr große Einsicht, die da bei mir zu dem Zeitpunkt zum Vorschein kam und hab mich dann gedacht, irgendwas muss ich
00:16:14: tun!
00:16:15: Weil viele Leute im Umfeld, sie haben gemerkt anders als er vorher war, merkt man ja so mit Leuten jeden Tag zusammen ist... Und natürlich fragen einige Jahre, vielleicht ist beim Unfall ja doch etwas mehr passiert.
00:16:27: Alles nach draußen anscheinend und so weiter.
00:16:29: und sofort dachte ich irgendwie muss die Entscheidung gröffen.
00:16:33: das war es nur noch drei Monate nach dem Unfall.
00:16:36: Ich war ja schon derzeit wie soll ich sagen sehr oft in Thailand aber auch schon meditiert.
00:16:41: zu meiner Unternehmerzeit hat mir sehr geholfen.
00:16:44: damals noch die Konzentrationsmeditation hat man eigentlich zu den Zeitpunkten sehr gehofft In meiner Mittel zu bleiben, ist nicht immer die Dynamik hineinsinselt zurückzusehen.
00:16:55: Es war sehr hilfreich und war auch schon bei vielen Meditationsmeistern in Thailand sehr bekannt.
00:17:05: Und wusste auch wie die Mönche in Thailand praktizieren im Waldmönchel.
00:17:11: Nicht in den großen Tempel sondern einen kleinen Tempel draußen im Wald.
00:17:15: Ich dachte, irgendwie muss ich in meinem Leben was machen.
00:17:19: Das ging einfach nicht mehr und dachte, nein, da muss noch mehr dahinterstecken.
00:17:24: Wenn das das Sinn des Lebens gewesen sein soll alles zu tun und dann nicht zu wissen, was die nächste Kunde passiert?
00:17:30: Weil hätte man nie vorgestellt, dass ein Unfall hat und viele anderen Menschen haben auch nicht gewusst, dass jetzt gleich einen Unfall haben werden.
00:17:39: Und ich dachte, nee, irgendwo müssen noch etwas darunter liegen.
00:17:41: Dann habe ich gesagt okay, ich lade alles los Lass mich in Thailand als Battle-Mensch ordinieren und versuche mein Bestes, die Hintergründe des menschlichen Seins zu erforschen.
00:17:54: Das ist die Lebensphilosophie der Spudismus.
00:17:58: Ist ja eigentlich kein Glaube, es ist keine Religion oder eine Lebensphysiografie.
00:18:02: Zu erforschnen, wo kommen wir eigentlich her?
00:18:06: Wieso sind wir hier gelandet?
00:18:07: Und was ist der Grund, dass wir überhaupt hier sind?
00:18:09: Also ein Erforschen seiner selbst!
00:18:12: Da ist der Ansatz.
00:18:14: Und Adi mich ja schon mit beschäftigt und dachte, okay das lasst mir alles los.
00:18:18: Ich habe alles verschenkt, überschrieben auf meine zwei Träusten angestellten die von Anfang an mit dabei waren, mit den Firmen aufgebaut haben und gesagt okay, alles euch!
00:18:29: Meine Privaten sagen hab ich wohltätigen Organisationen-Tempel vermacht und bin nach Thailand um mich als Vettelmensch ordinieren zu lassen.
00:18:40: Und du bist ja zuerst?
00:18:42: Zu allererst... für zwei Jahre auf eine thailändische Binnerninsel gegangen?
00:18:48: Ja, das war auch wieder so ein typischer Zufall.
00:18:51: Ich wusste ja auch nicht wohin soll ich.
00:18:53: Ich kannte zwar viele Meditationsmeister in Thailand die auch sagen natürlich kannst du zu mir kommen und kannst mit uns meditieren aber irgendwie was halt sowieso.
00:19:03: Und da bin ich.
00:19:04: eines Tages bin ich zu dem Wat Pra Kiao Das ist der Königspalast der Grand Palace in Thailand.
00:19:11: Da ist ne ganz bekannte eine weltbekannte Jade-Buddha-Statue.
00:19:17: Er ist einem König, sein persönlicher Tempel in Thailand.
00:19:21: und da bin ich hin und habe versucht den Buddha noch mal zu fragen du hilf mir doch mal was soll ich denn hin?
00:19:27: Ich habe ein reines Herz, ich müsste es wirklich tun!
00:19:30: Hilft mir doch einen richtigen Platz zu finden.
00:19:33: Ich habe keine Antwort gekriegt, dann ist das dem Zeitpunkt.
00:19:36: aber wie er aus dem Tempel heraus trat vor dem großen Eingangster am Tempel Ich treffe einen Singaporeaner, den ich schon Jahre nicht mehr gesehen hatte.
00:19:45: Und da haben wir uns begrüßt, was machst du hier?
00:19:47: und so weiter und so fort?
00:19:48: Ja, ich bin gerade mal hier in meiner Tempelwiede besuchend in Thailand, fragte, was machst du hier?
00:19:51: Ich sagte, ich möchte gern Mensch werden!
00:19:53: Achtung, es muss Mensch werden tatsächlich!
00:19:55: Und er sagt ja, ich habe gerade ein Termin mit Menschen im Wat Arun, Wat Aron in Thailand am Chayab Raya rüber, können ja viele Leute immer viel bildern... Tempel des Sonnenaufgangs, wie man dazu sagt.
00:20:09: Hat damit ein riesige Pakot und dann vier kleine Pakoten rumherum.
00:20:12: Das ist eine sehr große Touristenattraktion heute.
00:20:17: Und er sagt, ich habe einen Termin mit den Mönchern lassen, um in die Flüsse einfach mal mitzukommen.
00:20:21: Da bin ich mitgegangen, sind wir im kleinen Boot über den Fluss drüber auf der anderen Seite der Tempe, auf einer Seite vom Fluss.
00:20:26: Meine zwei guten Bekannten von Thailand waren auch mit dabei.
00:20:31: Da haben wir mit den Mönchern geredet und dann fing der eine Mensch plötzlich an zu reden über ein Nordosten Thailand, wo ich vorher nie war.
00:20:40: Weil da waren nur Reis, gab es keine Geschäfte zu tun zu dieser Zeit.
00:20:45: Und bin einfach da angefangen zu reden, da ist ein Ries der größte Binnensee-Thailand, der sogenannte Nongharnsee.
00:20:53: Und da ist ne Insel drauf die heißt Don Savann im Insel des Himmels Und da hätten schon einige Mönche versucht, darauf zu leben.
00:21:02: Da haben wir uns nicht ausgehalten und so weiter.
00:21:04: sofort, weil es abgeschnitten ist Essen usw.
00:21:07: Jetzt muss man Land mit dem Boot rudern und alles was dazukommt.
00:21:11: Und wie der gute Mann den Namen oder der gute Mönchens den Namen gesagt hat Don Zawanda hat bei mir alles gefibriert.
00:21:18: Bei mir die ganzen Haare sind aufgestanden.
00:21:19: Ich habe das mit dem Ball los eingebracht Aber wie der Name fiel... Da dachte ich, da musst du hin, das musst du ja anschauen.
00:21:27: Dann bin ich noch am selben Abend in der Übernachtbus, es sind so auch siebenhundert Kilometer von Pankow Richtung Nordosten.
00:21:34: Bin ich dahin und bin dann morgens früh angekommen, ging an den Ufer vom See.
00:21:41: Das ist ein riesiger See, das war nicht sehr tief durch den Schlichter zwei Meter tief aber bedeckte eine riesige Fläche, riesige Binnensee.
00:21:48: Und da kamen morgens gerade die Fischerleute zurück mit ihren Holzboden, mit ihren Netzen, hatten ihren Fang, wollten uns am Markt bringen und habe die gebeten in meinem Loch noch sehr... Gebrochenen Teil.
00:21:59: Ich möchte gern dahin zu Don Savagna, weil ich guck mich angeschaut war da oben in Europa zu sehen.
00:22:06: das war noch sehr selten was gar nicht eigentlich und dementsprechend aber sie haben es verstanden hat mich dann auch dahingebracht.
00:22:13: die haben mir Inselneweile gesetzt und hab versucht man mich darauf einzulassen dachte ja wohl dass ist der Platz klar möchtest du gerne hin?
00:22:21: Also das hast du gespürt?
00:22:23: Ja, irgendwie.
00:22:23: Da war eine tiefe Verbindung.
00:22:24: Ich wusste nicht wo die herkam.
00:22:26: Aber der Bezug zu dieser Insel... Das war wirklich sehr, sehr tief.
00:22:29: Peter habe ich rausgefunden weshalb aber zu dem Zeugen war es einfach da und hab dann meine bekannten in Bangkok angerufen, die dann auch kamen und mit denen bin ich dann zusammen zu dem Oberhaupt der Mönche für die Provinz Sakonakon.
00:22:44: Es ist eine sehr große Provinze und habe ihn noch gebeten um mich als Mönch ordinieren kann.
00:22:49: hat auch eingewilligt, weil man muss verstehen in Thailand das ist die Terawada Tradition der Mönche.
00:22:57: Die Schule der Älteren.
00:22:59: Das noch so eine Originalform zu praktizieren.
00:23:02: Das andere kam alle später dazu wie in Tibet und Zen Buddhismus im Japan.
00:23:06: Und deswegen auch der Original Art zu praktzieren sich nicht in Studieren und Lernen zu vertiefeln sondern zu erfahren sich hinaus zu begeben, zu praktizieren und zu erfahren.
00:23:16: Also Tradition der Wald- und Wandermönche die da noch sehr traditionreich ist.
00:23:23: Und da kann jeder eigentlich der haben.
00:23:26: bestimmte Mönche haben die Lizenz zu ordinieren und da kann eigentlich jeder hin und sagen okay ich möchte kein Mönch werden und es soll blick dem zu sagen ok ja dich ordiniere ich oder du komm noch nicht später für eine Weile wieder für dich nur nicht die Zeit.
00:23:42: Also so ganz individuell ist keine Gruppenordination als ein Zeug, sondern es einfach ganz individuelle.
00:23:48: Der schaut die anderen und nimmt die wahr sagt okay für den ja der kann das machen Und hat auch eingewilligt.
00:23:54: zu mich zu ordinieren haben wir noch durch die Ordnierungszermine gegangen und am nächsten Tag dann aufs Insel habe ich da versucht etablieren ausgerüstet mit natürlich riesigen Paketen von Instant Noodles und kleinen Gaskocher und verschiedene Sachen ein Moskitozelt und als Mönch hast du ja drei Roben die man wechseln kann und ansehen kann.
00:24:25: Und das ist auch eine ganz wichtige Punkt bei der Ordination von einem Mönche in Thailand.
00:24:30: Die Ordination geht mit bestimmten Dingen durch, während der Ordinalsohn wechselt man die Kleide, man sieht die normalen Kleide aus legt die Mönchskleide an und da sind doch noch zwei ältere Mönchen die da als Zeuge dabei sind Und wenn die Ordination fertig ist, dann bezeugen sie nochmal der neue Mönch hier.
00:24:53: Der hat jetzt ordniert.
00:24:54: Er hat die vier Grundlagen des Lebens bei sich.
00:25:02: Da hat er etwas zum Anziehen und was zum Essen, nämlich seine Bettelschale.
00:25:07: Er hatte ein Haus überm Kopf, sein Mosketozelt... ...und kann eigentlich in die Welt ziehen um zu
00:25:14: praktizieren.".
00:25:16: Das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt in der Ordination.
00:25:20: So war ich damit ausgerüstet und habe mich da versucht auf der Insel dann zu etablieren was natürlich nicht sehr leicht war.
00:25:29: Das kann ich mir vorstellen oder wahrscheinlich kann ich es mir nicht richtig vorstellen?
00:25:34: Wo waren da die größten Herausforderungen?
00:25:37: Naja allein schon mal das Umfeld einmal tropisches Klima alles voller Insekten, die ich noch nicht kannte, die keine Ahnung hatte.
00:25:47: Ich konnte mir nie vorstellen, dass es so viele verschiedene Armeisen gibt.
00:25:52: Dann kamen die Schlangen vorbei.
00:25:54: Alles mögliche unbekanntes Geziefer.
00:25:56: Da waren die Moskitos, die doch sehr aggressiv waren und so weiter und so fort und damit zurechtzukommen.
00:26:01: Das war schon eine große Challenge.
00:26:03: aber er hat mich selbst versprochen okay, ich gehe auf den Insel und egal was sein wird, ich werde für zwei Jahre auf der Insel bleiben, egal was passiert.
00:26:12: Das hatte ich mir damals selbst versprochen.
00:26:14: Ich sage, da bleibe ich da.
00:26:15: Da bin ich dabei.
00:26:16: Weil es war immer schon meine Lebensanschläge und wenn ich was tue, dann versucht man das Konsequenz zu tun.
00:26:22: Das ist ganz wichtig.
00:26:23: Ja, das verstehe ich schon.
00:26:25: Aber wenn du auf solche Voraussetzungen ausgesetzt bist ... sicher eine Challenge konsequent zu bleiben?
00:26:38: Ja, natürlich.
00:26:39: Es waren noch sehr große Rückschläge dabei und so weiter und so fort.
00:26:42: Das war ne harte Zeit damit umzugehen, eigentlich mit dem Umfeld auch zur Meditieren da in den Umständen.
00:26:48: Man konnte ja nichts durchsitzen.
00:26:49: Die Arm heißt immer ein Übel, die Spinne wieder auf den Kopf gesprungen.
00:26:53: Also in meinen Ohr hinein verkrochen
00:26:55: usw.,
00:26:55: also es war immer was los, sagt man mal!
00:26:58: Was heißt du hast... Du hast da große Teile des Tages damit verbracht, zu meditieren, zu sitzen.
00:27:06: Wie bist du damit umgegangen, wenn z.B.
00:27:07: eine Schlange in deiner Nähe herum gekrochen ist?
00:27:12: Oder wenn deine Spine im Ohr war, wie hast du das gemacht?
00:27:15: Ich habe mir versucht
00:27:16: zurückzuverhalten.
00:27:18: Das war ein sehr gutes Training und sie, ehrlich sagen ... Sehr hart aber auch sehr gut hat mir weiter geholfen.
00:27:25: Die Schlange, dass die nichts von mir will, was will die von mir?
00:27:29: Sie kann mich nicht essen, ihr habt ja nix von mir!
00:27:32: Wenn ich mich ruhig verhalte... Dann geht's auch wieder weiter.
00:27:36: Und so war es immer mehr oder weniger, und auf die Spinne im Orde kamen auch wieder raus komischerweise.
00:27:41: Da mit der Natur umzugehen, zu verstehen ... dass man sich nicht gefügig machen kann.
00:27:50: Dass man beim Weg finden kann, mit der Umzugehen ist, weil auch sehr große Einsicht.
00:27:53: Weil ich hab mir gefragt, wieso kommen die Ameisen zu mir?
00:27:58: Wir wollen was futtern!
00:28:00: Irgendwie musste das bei Mercedes gerne haben.
00:28:02: Und die, wie soll ich sagen?
00:28:05: Die Haut auspicken oder was ist das einmal.
00:28:07: Keine Ahnung!
00:28:08: Also sie wollen etwas füttern und natürlich mehr den ganzen Armeisen versuchen können umzubringen.
00:28:15: aber eins von den zweieinhalb, siebenundzwanzig Regeln, die man als Mönch annimmt in Thailand Als bei der Ordination eine davon ist, soll es nicht töten.
00:28:26: Das soll's nicht töte?
00:28:27: Okay ja erst.
00:28:28: Kannst
00:28:28: keine anderen Lesen umbringen und dementsprechend Herzen so und so nicht alle umbringen können, was kommt sich tun?
00:28:36: Aha!
00:28:36: Die wollen etwas zu futtern.
00:28:38: Also habe ich versucht davon was hinzulegen.
00:28:40: dass sie etwas zu fuddern haben sind es alle da hingeraßt und die kommen jetzt hier für normales Sitzen.
00:28:46: also den Umgang mit der Natur ist eine sehr große Erfahrung die ich da machen durfte speziell mit der Art von Natur die bei uns hier noch etwas anders ist.
00:28:57: das war ein sehr direkt und sehr schöner Erfahrungen.
00:29:00: zur Zeit
00:29:02: Jan, wie hat das dein Tagesablauf ausgeschaut?
00:29:05: Ich bin normalerweise morgen so am Fünfer aufgestanden.
00:29:09: Bin dann auch später zur Almosenrunde.
00:29:12: Die Fischerleute, die mit ihren kleinen Boden immer mal zu Insel vorbeikam und hallo gesagt haben, wir haben ja schon nie mehr angedeutet du wenn du an Land möchtest, wir fahren dich hin, ohne wieder abbringen, ich glaube dir zurück.
00:29:23: Habe ich auch dann wahrgenommen weil die Instant-Ludel sich dabei hatte, die ich jeden Tag gekocht habe auf dem kleinen Gaskocher.
00:29:29: Sie ging langsam zur Neige Aber ich muss sagen, derzeit hat er sehr großen Respekt auf die Almusel unterzugehen.
00:29:37: Weil okay, du bist jetzt Mönch, ja ist einfach so eine Bettelschale um den Hals hängen gestern aus Schichtstraßen.
00:29:42: Das ist ja kein Betteln in dem Sinne wo dann die Tür klopft und sagt bitte gib mir was an den, das geben den Teilen, da wird ja groß geschrieben nur gestern auf Schichtraßen und wer dir etwas geben will kann im Haus rauslegt, der war es nicht.
00:29:53: strahlos und so weiter und sofort... Und die Leute in der Gegend waren ja nicht sehr, soll ich sagen hat nicht sehr viel Besitztum, war noch so nicht sehr reich und ich hatte ja vorher sehr viel Geld.
00:30:07: Was heißt halt?
00:30:08: War doch gut auf und dachte mir jetzt komme ich da hin und den armen Leuten pädle ich auch noch ihr Essen nach.
00:30:16: Das war ganz, ganz wichtig bei mir.
00:30:19: aber auf der anderen Seite wollte er ein guter Mönch sein und Mönche in Thailand gehen auf die Almosenrunde.
00:30:26: also habe mich mit da hinreisen lassen bin auch dann Mit dem Boot, die viele Leute haben mich abgeholt.
00:30:31: Ich bin dann mit dem Boot an Land und habe meine erste Bettelrunde gemacht in der Stadt Sakonakon am Ufer des großen Binnensees.
00:30:41: Das war natürlich eine ganz, ganz tiefe Erfahrung weil ich dachte, die Leute werden mir anschauen.
00:30:47: Europäer kommt hierher, bettelt uns das Zeugsab.
00:30:50: Es war genau das Gegenteil!
00:30:52: Die Leute haben dich gefreut.
00:30:55: Die waren glücklich da was geben zu dürfen dass da einer von ganz weit hierher gekommen ist zu ihnen, ganz weit im teillichen Land draußen irgendwo um da jetzt als Mönch zu praktizieren.
00:31:08: Und meine Almosenboli war rückzuckvoll und war es übergelaufen.
00:31:12: ich wollte den Leuten immer sagen genügend ich hab genug müssen wir nicht mehr geben.
00:31:17: aber denen war das eigentlich egal.
00:31:18: und als Möhnich auch.
00:31:19: eine von den Regeln ist du darfst nix ablehnen wenn der jemand was gibt.
00:31:24: du darf nichts ablehne weil wenn du etwas ablehneln würdest Willst du dem, der dir was gibt als Mönch die Gelegenheit rauben, was Gutes für sich zu tun?
00:31:34: Weil das geben ist ja immer erst mal gut für den, der gibt.
00:31:37: Wir glauben vielmehr bei uns, wir geben dem was, helfen dem aber das geben, die Großzügigkeit jemanden zu unterstützen, der sich da auf den Weg gemacht hat praktiziert, der seinen klaren Geist freilegen möchte.
00:31:52: Den ist unterstützt in einer sehr sehr großen Verdiensteenergie Und das haben die Leute in Thailand begriffen, auch in anderen Asiatischen Ländern natürlich auch.
00:32:01: Bei uns auch teilweise und da war die Schale voll.
00:32:06: also wir haben weitergegeben und meine Schale ist übergelaufen.
00:32:10: dann kam einer mit einem Eimer.
00:32:11: da haben wir ausgeladen und seinen Eimer ist dann hinter mir her gelaufen hat es noch mitgetragen bis man durch die Runde durch waren und dann habe ich arrangiert als eben die umliegenden Weißenhäuser Und die Kindergärten und so weiter, dass da die Lehrer morgens ans Ufer von dem See kommen.
00:32:28: Bevor ich zurückfahre zu der Insel... ...und damit meine Schale voll genügt ist, habe ich immer weitergegeben und wieder weiter verteilt.
00:32:36: Das war ja ein wunderschönes Gefühl, einen Teil von so einem Kreislauf zu sein.
00:32:40: Die Leute haben sich nicht interessiert, die waren für die jeweilig das klar.
00:32:43: Natürlich!
00:32:44: Der Mensch kann nicht alles essen, was will er damit tun?
00:32:46: Wenn wir es weiter geben anderen Bedürftigen helfen, ist doch klar.
00:32:50: Das war ein sehr, sehr schöner Ansatz.
00:32:52: Ein sehr schönen Kreislauf der dann in Gang gesetzt wurde und Teil davon zu sein anzunehmen noch wieder weiterzugeben anderen damit zu bereiten das war ein ganz sehr schönes hat es ja sehr gut getan.
00:33:04: Ja geben ist es tut auch gut.
00:33:07: Es ist ja auch ein sehr gutes Gefühl so befreient.
00:33:10: irgendwie auch finde ich Bist du dann jeden Tag Jeden Morgen ans Festrand gefahren?
00:33:18: Jeden Morgens Später hat mir dann ein kleines Holzburt geschenkt.
00:33:22: Da konnte ich selbst zum Ufer rufern, wenn das Wetter so ist manchmal war auch stumm da was bisschen gefährlich.
00:33:28: Später auch einen kleinen Outboard-Motor aus einem ganz kleinen Hundertmotor mit einem Longtail wo man ins Wasser reinfällt und so kam langsam mehr und mehr zu Stande.
00:33:41: und dann bin ich jeden Morgen eben ja auch hin mich davon ernährt, von den Gaben der Menschen um mich herum und das war eigentlich wie gesagt ein sehr tiefes Erlebnis.
00:33:54: In der Restzeit habe ich natürlich meditiert versucht zu tun an mir selbst zur Arbeit immer so schön sagt es waren ganz neue Erfahrungen mit mir weil möglich gut meditieren beim Meditieren wird ja mal alles hoch kommen was bei uns im menschlichen Energiefeld so vor sich geht auch all die Sachen die noch darum sind warum schwimmen Und man kann nicht glauben, dass man die bei sich hat und so weiter.
00:34:19: Die werden mal meditieren, weil alle mal hochkommen.
00:34:22: Es ist auch gut so, wenn sie hoch kommen, dann kommen sie hoch zum Abarbeiten.
00:34:27: Weil da kann man es loslassen und erkennen.
00:34:30: Man weiß noch nicht, dass sie da sind, fällt es uns schwer, die mal loszulassen.
00:34:34: Also, wenn Sie hochkommen, haben wir die Gelegenheit damit umzugehen und die auch dann los zu lassen, davon zu befreien.
00:34:41: Das war natürlich ein riesiger Prozess!
00:34:44: Und natürlich gab es auch einige Rückschläge, ist ganz klar.
00:34:46: Ich meine wenn man da sitzt und versucht zu meditieren kommt die Moskitos heiß.
00:34:52: dann sagt man okay muss man von den Mosketos weg.
00:34:54: ist in der Moskitozelt, da sitzen wir eine Sekunde drin, da läuft das Wasser drauf.
00:34:58: das sind riesige tropische Hitze.
00:35:01: also bist du gelatscht nass.
00:35:02: sitzen da drinnen?
00:35:04: Man kann natürlich schon so Gedanken hoch.
00:35:06: was musst Du auf der Insel hier meditierst?
00:35:09: In Zinger-Bastel gab es einen Penthouse, aber er konnte Klimaanlagen.
00:35:12: Das war alles toll.
00:35:13: Könnte das auch modizieren?
00:35:14: So musste ihr bleiben und der Drang davon wegzurennen.
00:35:18: Der war schon sehr groß.
00:35:20: Aber irgendwas wusste ich nicht was.
00:35:23: Irgendwas hat mich immer wieder zurückgeholt.
00:35:25: Ich bin trotzdem da geblieben.
00:35:26: obwohl ich viele mal alles hinschmeißen kann habe ich als Idiot erklärt als überheblich, als dumm.
00:35:32: Wenn man alles wegschenken kann und da jetzt auf die Insel zu gehen und dachten, wow, jetzt kriegst du klaren Geist
00:35:39: usw.,
00:35:40: dachte ich, hast dich doch ein bisschen übernommen irgendwo?
00:35:44: Aber es hat mich nicht dazu verleitet wirklich alles hin, mal wegzugehen.
00:35:49: Ich bin da geblieben.
00:35:51: Ja wie hast du das wirklich mental aber auch physisch geschafft?
00:35:55: Ja mein Mann war damals noch ein bisschen an der Verfassung als heute!
00:35:59: Und ja, es ging eigentlich gut und ich habe mir auch körperlich zu der Zeit muss ich sagen noch nie so wohlgefühlt.
00:36:05: Also das war ein ganz... Der Körper hängt ja mit unserem Geist zusammen ist ein Teil von unserem Energiefeld.
00:36:11: Ist ja auch ein energetischer Bestandteil uns als menschlichen ZEIN.
00:36:13: Da wurden immer viele unterscheiden zwischen Materie und Geist.
00:36:16: Aber er gehört alles zusammen!
00:36:17: Alles was nur zum Körper passiert hat einen Einfluss auf unseren Geist, alles was nur im Geist passiert hat einfach nur den Körper.
00:36:26: Also sich ganz zeitlich zu sehen, hat mir wirklich und das auch zu praktizieren.
00:36:31: Hat mir doch sehr gut getan.
00:36:32: natürlich war auch teilweise überrascht was da noch bei mir darunter so herumschwammt und was dann hochkam.
00:36:38: aber wie gesagt es war der Ansatz damit umzugehen ist loszulassen sich nicht dahin einzubegeben zu verstehen.
00:36:46: manchmal kam auch wie gesagt doch noch sehr großer Trang hoch mit dem Essen weil das Essen da oben was wir in die Schale gegeben haben Typisches Essen von Reisfarmen.
00:36:58: Engerlinge, fresher gegrillt und so weiter.
00:37:01: Das war ja noch Insekten.
00:37:03: Das ist normal für die zu essen.
00:37:05: Für mich war das doch etwas, wie soll ich sagen ...
00:37:08: Du hast dich überwunden?
00:37:10: Noch nicht so im Anklag zu der Zeit.
00:37:13: Und da war auch ein Fall, es war der Fall mit der Hähnchenkeule.
00:37:17: Darf ich mal kurz erzählen?
00:37:19: Ja gerne!
00:37:20: Da bin ich jeden Morgen auf die Almose runtergegangen und da war ein kleiner Coffee Shop, also ein kleines Restaurant.
00:37:26: Und da stand eine ältere Dame, die stand jeden Morgen da und hat mir einen wunderschönen duftenden Hähnchenkoll in meiner Schale gelegt.
00:37:35: Dabei muss man sagen, die Mönchentalen sind nicht generell Vegetarier, dürfen also essen wenn sie das gekriegt haben, nehmen an was sie kriegen.
00:37:44: Ich war vorher schon Vegetarie auch zu meiner Unternehmerzeit.
00:37:48: Aber jetzt, wo ich Mönch war, dachte die mussten machen wie die Mönche.
00:37:51: Aber er sah auch angenommen was da war.
00:37:54: Peter bin in der Vegetarier gewonnen und da bin ich jeden Morgen vorbei bei den Damen und denen mir schon gewartet hat man wunderschönen duftenden Hähnchenkolli in meine Bettelschale gelegt.
00:38:03: Ich war super.
00:38:04: Essen für Heule wieder gesichert wunderbar das kannst du begeben ist genügend alles gut.
00:38:09: Und dann kam hier eines morgens vorbei und da stand die Dame nicht da.
00:38:12: Es war jeden morgen da Stand die gute, ältere Dame nicht da und dachten vielleicht ist es ein bisschen spät heute.
00:38:19: Aber ich bin halt weitergegangen als Mensch, lässt mir gar nichts anmerken.
00:38:22: Ich muss sehr, sehr achtsam auch beim Bettelrunde gehen einen Fuß nach dem anderen.
00:38:27: Wir schauten nicht durch die Gegend rum sondern bleibt bei sich.
00:38:30: Ist ja auch ein gutes Training der Achtsamkeit.
00:38:33: Und nächsten Morgen war die Dame wieder nicht da.
00:38:36: Nächsten Tag wieder nicht.
00:38:37: Dann haben wir angefangen zu wundern was ist denn jetzt mit der?
00:38:41: ist krank, muss ich was tun?
00:38:43: Kann ich etwas
00:38:43: helfen?".
00:38:44: Ich habe versucht gute Energien zu schicken.
00:38:46: Unterstützende Energien waren nicht da und zur gleichen Zeit musste ich mir selbst eingeschähen kann man noch andere Gedanken bei mir auch?
00:38:53: nicht nur der zu helfen sondern dann kamen auch noch Gedanke noch die so wie jetzt hat sie doch jeden Morgen an der Straße gestanden und er hat mir so ein schönes Ding da einen schönen Hähnchenkollidant in die Schale gelegt und jetzt wird plötzlich verschwunden.
00:39:11: Ist doch kein schöner Ansatz.
00:39:12: Hättet man auch was sagen können, wenn's da nicht steiselt?
00:39:16: Wenn man informieren kann, du die nächsten paar Tage bin ich da.
00:39:19: und dann kamen noch mehr solche komischen Gedanken hoch, die sagten ja vielleicht ist sie mir auch untroll geworden.
00:39:25: Vielleicht stand sie an meiner Handschenkolle.
00:39:27: Das war meine Handschenkolle schon, aber in meinem Kopf war es meine Handschenskolle.
00:39:32: Meine Handschenkölle vielleicht einem anderen Mönche gegeben anstatt mir usw.
00:39:36: Und wie sich das gemerkt hat, dass bei mir alles so hochkam... war so eine kleine, mystische Henschenkolle.
00:39:44: Man hat mir von meinem Leben nie was aus Henshenkollen gemacht!
00:39:48: Da war das plötzlich das Wichtigste, was ich meinen Verstand dran gehängt habe, nämlich die Henshin-Kolle beim Aufwachen ist die gute Dame.
00:39:57: Da kriegte ich heute meine Henshinkolle oder auch nicht... Plötzlich in der Luft.
00:40:02: Henshn-Krollengeruch?
00:40:03: War das nicht ne Henschn-Krolle vom Kleiderwaschen?
00:40:05: Ich hab wieder gedacht, heute Morgen früh kommen die Damen und kommen sie nicht.
00:40:09: also die waren total gefangen.
00:40:11: Mein Verstand war total fokussiert auf die Hähnchenkeule.
00:40:17: Willst du mal realisieren, was machst du eigentlich da an?
00:40:20: Bist du in der Hähnschkeule jetzt?
00:40:21: das Glück deines Lebens hängt von der Hänchenkeul ab?
00:40:25: Dafür bist du auf die Insel gegangen und praktizierst alles weggeschickt, dass dich jetzt eine Hähnenchenkeuler festhält.
00:40:30: Das ist das Glück des Lebens!
00:40:31: Sollte es so sein?
00:40:33: Ich dachte, ich muss das loslassen.
00:40:35: Und habe immer selbst ein Versprechen gegeben und gesagt okay, weil keine Hähneschenkäume waren dann fertig.
00:40:40: Egal was passiert... Aber auch gemacht.
00:40:42: Die Dame kam dann später wieder zurück, hat ihn mit den Hähnchenkollen in die Schale gelegt und dementsprechend habe ich sie immer gleich wieder weitergegeben und es war ja gar nicht mehr passiert.
00:40:53: Sie haben einfach ihre Tochter in Bangkok für eine Weile besucht und kamen dann wieder zurück.
00:40:58: für sie weil das normal für mich war das ein wow!
00:41:00: Ein riesiger Aufwand, ein riesiges Sache wo ich mir da dran versteifte und festgängte.
00:41:05: Das waren so kleine Teil der Erfahrungen.
00:41:08: Das waren so lange später, wenn noch ähnliche Sachen hoch kamen.
00:41:11: Weil das für mich immer die sogenannte Cretchen-Frage war.
00:41:15: Was ist Cretchan-Frager?
00:41:18: Die Cretchn-Fragen?
00:41:18: für mich war ... Wenn ich es habe oder nicht habe, sterbe ich da oder kann ich weiterleben und sieh da.
00:41:25: Die Antwort war immer, du kannst auch ohne das weiterleben.
00:41:28: Es musste nicht
00:41:29: haben!
00:41:29: Ohne Hähnchenkäule kann man weiter leben.
00:41:31: Ganz
00:41:32: genau.
00:41:33: Das war eine sehr, sehr tiefe Erfahrung einer von vielen.
00:41:36: und da mal das alles loszulassen, was uns verstanden sieht man wieder neu fest krallt.
00:41:42: Und sagt wenn ich das dann habe, dann bin ich glücklich.
00:41:44: Wenn ich das hab', dann bin die glücklichen Haltmess.
00:41:46: Dann mischt mir das nächste wieder und sagt, wenn ich des dann bin' ich gluckli'.
00:41:50: Es geht auch wieder weg, dann läuft wir demnächst wieder nach... ...und dann vergessen natürlich viele Mal dass wir das Glück eigentlich als Menschen oder Bayerns haben.
00:41:58: Tiefer Bogen!
00:41:59: Das wird überlagend!
00:42:01: So wie der Buddha sagte, mein tiefen menschliches Glück haben wir die Perle und das Glück haben alle bei uns.
00:42:07: Der Buddha hat es damals verglichen so wie die Menschen auf der Welt.
00:42:10: Das sind auch Möchten des und da dahin und das sind Mantun und weiter und sofort hat er es damals vergleichend so wie ein Bettler, wer kommt und möchte das noch haben?
00:42:22: Und er sagt ja, der gute Bettler Mönch.
00:42:24: Er ist die Perl des Glücks eigentlich schon lange unter dem Krach.
00:42:28: Ich wirst verborgen, ich seh den doch nicht!
00:42:32: Und deshalb erkennen sie nicht, was er schon bei sich hat.
00:42:35: Er läuft draußen rum und glaubt da draußen muss es Glück sein.
00:42:38: Eigentlich ist man schon alles verhandeln.
00:42:40: Wir haben's für uns.
00:42:41: Bis vielleicht mal an der vorbei kommt, dem sagt du, leg doch mal das auf ihr.
00:42:44: Du hast doch schon alles bei dir, was suchst du denn da draus?
00:42:47: Lass deine eigene Perle scheinen in ein eigenes Teebesinn des Glücks zum Vorschein kommen!
00:42:53: dass eine viel tieferer Erfahrung ist als das ganze Glück, dass wir da draußen suchen.
00:42:57: Dass sie immer kommen und wieder gehen, weil sie mehr glücklich sind mit denen wir nicht glücklich sind, dann sind wir dabei nicht glücklich und so einen sofort.
00:43:04: Und es war eigentlich eine sehr, sehr tiefe Erfahrung.
00:43:06: neben den anderen Achtsamkeiten Medidalsonserfahrungen natürlich die Erkenntnis wie unser menschlicher Geist eigentlich richtig funktioniert was dahin gesteckt wer wir wirklich sind und wieso wir auf die Welt gekommen sind all das haben wir bei uns zu erforschen ist.
00:43:20: Wissen ist da immer uns jederzeit
00:43:23: Und du hast dann für dich innerhalb dieser zwei Jahre diese tieferen Erkenntnisse gefunden.
00:43:31: Aufgedeckt?
00:43:32: Ja, aufgedeckt und hervorgeholt.
00:43:35: Ganz klar!
00:43:38: Hast Du auch auf der Insel irgendwelche Situation erlebt die für Dich lebensbedrohlich waren?
00:43:45: weil wenn Du doch in den Tropen solange unterwegs bist, dann gibt es ja doch eine oder andere... Bedrohung unter Anführungszellen durch die Natur?
00:43:54: Ja,
00:43:54: auf jeden Fall.
00:43:54: Wir waren ja auch so öfters Gewitter und über den See der Wind, da stürmen wir sehr stark und sofort.
00:44:03: Da hängst du natürlich einen kleinen Moskito-Zelt.
00:44:04: Was ist ein Moskino Zelt?
00:44:06: Das ist ein großer Regenschirm.
00:44:08: mit einer Schlaufe kannst du in einem Baum hängen.
00:44:10: Da drüber hängest du ein Moskitonetz an festem Boden und das ist dein Zuhause.
00:44:15: also hält ab die Insekten alles aber ansonsten noch nichts.
00:44:20: Und natürlich ja, wenn der Mars mal Sturm kam und es geblitzt hat.
00:44:25: Die Bäume auf der Insel waren sehr viele hohe alte Bäume.
00:44:31: Da hat es ab und zu mal einen Blitz eingeschlagen.
00:44:33: Auch die eine Nacht kann ich mir noch ganz gut erinnern als gekracht und geblizt.
00:44:38: Nicht weit von mir hat es einen riesigen Schlag im riesigen Baum umgefallen.
00:44:43: Ich saß dann natürlich in dem Zeltlein da drin.
00:44:46: Ja doch voll mit Angst getittert.
00:44:48: was passiert?
00:44:49: Am nächsten Morgen dann gesehen, ja der war vielleicht drei Meter weg von meinem Zelt ist der Baum umgebracht.
00:44:55: Und er hat gesagt, wenn wir jetzt dreimal anders gewallen lassen werden, damit wird hier passiert!
00:45:02: Aber auch das war eigentlich ein sehr großer Lehrmeister mit seinen alten Ängsten umzugehen die nicht in Panik ausatmen zu lassen.
00:45:11: Ja und wie hast du das bewältigt?
00:45:13: Wie hast du es geschafft?
00:45:15: Mit den ängsten... Ganz klar, das ist der Punkt.
00:45:19: Die Achtsamkeit in Meditation hilft uns ja mit den Umständen die da bei uns hoch kommen umzugehen, die zu erkennen und ihnen eine neue Richtung zu lenken, sich nicht von den Vereinnahmen zu lassen, es ist nicht nur die Dynamik der Gedanken- und Vorstellungen zu verfangen sondern davon zurückzutreten und sie mit einer neuen Energie wie der durchbaut uns freistätig unsere Realität zu erkennen so behandeln und in die richtige Richtung zu längen.
00:45:43: anstatt sich von den Vereinnahmen zu lassen
00:45:46: ist damals die Meditation entstanden, die ich bei dir vor einigen Jahren kennenlernen durfte.
00:45:51: Diese spezielle Art, die mir wirklich sehr, sehr geholfen hat.
00:45:56: Also mein Geist ist ja auch sehr umtriebig oder mein Verstand ist er sehr umtriebig und da habe ich es wirklich geschafft eben wie vorhin gesagt stopp so eine knappe Stunde zu sitzen.
00:46:12: Ja, das führe ich auf diese Art der Meditation zurück.
00:46:16: Weil ich glaube, dass sie sehr westlich ist und vielleicht hat da auch deine Vergangenheit als Techniker mitgespielt.
00:46:26: Sie ist einfach technisch-westlich meiner Meinung nach... Die
00:46:30: Technik der Medidation ist wichtig!
00:46:33: Viele Leute setzen sich hin und räumen, sagen sie meditieren aber denken dann alles Mögliche.
00:46:38: viele, nicht alle arbeiten.
00:46:41: Aber die Technik bei der Meditation ist ganz, ganz wichtig.
00:46:44: Natürlich muss alles irgendwie eine Logik haben.
00:46:47: Das war für mich auch immer schon wichtig als Ingenieur, es muss eine Logi haben, die mir vielleicht teilweise nicht verstehen aber eins muss auf dem anderen beruhen und da ist natürlich die Erkenntnis das ja die Achtsamkeit-Meditation, die sogenannte Insight-Meditation, die auch der Buddha damals benutzt hat um seine Geistigen gleich freizusetzen.
00:47:07: was ich noch dazu gegeben habe ist den neuen Neutralen Mental Notits die auch noch im Tag geschehen helfen kann, uns immer wieder zurück in den Mittel zu holen und Werkzeuge in der Hand zu kriegen.
00:47:17: Das macht das Tagesgeschehen nicht nur bei der Meditation sondern dass wir unser Tagesgeschenk auch meistern können.
00:47:24: Das war das dreimal.
00:47:25: ich denken, denken oder fühlen, fühlen.
00:47:29: Das ist die vertrale Notiz.
00:47:32: Das heißt Ich stelle fest, dass sie mir gerade wieder in irgendeinem Gedankenkarussell Verwickele oder ich stille fest, dass sie mich gerade mit irgendwelchen Emotionen messen.
00:47:44: Sehr negative Emotion auffalt und das sage ich einfach ganz neutral.
00:47:50: Ich denke, denke, denken.
00:47:52: dreimal hast du gesagt?
00:47:53: Sagt man das mal?
00:47:54: Dreimal,
00:47:54: dann vielleicht noch einmal, drei Mal.
00:47:56: Dann vielleicht nochmal dran.
00:47:57: Und je nachdem wie stark der Ablauf gerade ist.
00:48:00: manchmal genügt dreimal nicht.
00:48:01: Manchmal dreimal dreimal machen.
00:48:03: aber was wir da tun?
00:48:05: Wir unterbrechen den Vorgang.
00:48:07: Nehmen wir die Dynamik, indem man es gerade wieder hineinbegeben und nehmen wir die Kraft.
00:48:11: Wir unterbreschen sie mit einer neutralen Energie, nämlich die neutrale Mentalität ist neutral.
00:48:16: Ich beurteile nicht mehr.
00:48:17: die Art der Gedanken oder Gefühle.
00:48:19: Die Art der Wahrheit sagt immer noch, okay, das ist ein Gefühl!
00:48:22: Aber ich sage kein schönes Gefühl oder schlechtes Gefühl?
00:48:25: Was immer, sondern ich sage einfach, dass das ja auch so ein Gefühl ist.
00:48:28: Und da kommt man immer wieder, wenn man so bei mir die neutralen Mentalität macht zurück in einen normalen Status.
00:48:34: Das heißt, wir unterbrechen einen Vorgang.
00:48:36: Wir setzen ihn mit einer anderen Energie, nämlich Neutralität.
00:48:40: Wenn es wieder für einen Blitzmoment zurück in den Mitte bringt von der wir wieder von der Mitte heraus handlungsfähig werden.
00:48:46: Weil im Tag es geht mehr und mehr gezogelt von allen möglichen äußeren Umständen.
00:48:50: Man möchte zwar gerne Beins planen aber vielmals umfällt das einfach nicht zu.
00:48:54: Es kommt einfach auf uns zu damit umzugehen und da sich nichts hinzu verlieren sondern Werkzeug bei uns haben sich etwas hineinziehen zu lassen, um wieder fähig sein zurückzutreten und den Vorgang zu beobachten mit der Energie, die ich dabei mir freisetzt auch zu behandeln und zu leiten.
00:49:11: Anstatt von den Umständen irgendwo hingetragen zu werden ist der Ansatz richtige Achtsamkeitsmeditation.
00:49:19: Okay, dass man einfach selbst nicht Steuerung in die Hand nimmt.
00:49:23: zum Aussagen?
00:49:25: Ja, am Handschaden Irgendwann waren ja die zwei Jahre vorbei.
00:49:30: Für mich war es unverstellbar, das wirklich so durchzuhalten.
00:49:41: Dann hast du gesagt okay jetzt gehe ich wieder zurück oder wie ... Wie war dieses Prozess?
00:49:47: Die zwei Jahre waren so um und da war ein kleiner Waldtempel der war so vierzehn Kilometer weg von dem See und ab vom Tempel.
00:49:59: Das war der erste thailändische Mönch, der mich damals auf der Insel mal besucht hat.
00:50:03: Ganz gleicher Temmel!
00:50:05: Paar Hütten, Sahler als ein kleiner Meditationsraum alles offen also ganz ganz simpel und einfach... Und da bin ich dann hin weil ich wollte auch meine Bedürfnis zu dieser Zeit auch die ganze Rituale kennen zu lernen, die die Mönche in Thailand tun zum Beispiel wenn er verbrannt wird wenn noch Hochzeit ist.
00:50:26: Und die haben ja auch bestimmte Sachen, die ausgeführt werden und die wollte ich gerne kennenlernen.
00:50:31: Ich bin dann auch zu dem Tempel war da nochmal zwei Jahre.
00:50:36: Hab da gelebt in sehr einfachen Umständen und dann sprach sich langsam rum im kleinen Tempel.
00:50:42: Da lebten Europäer und Deutsche.
00:50:45: Und da waren noch viele Deutsche, die in der Gegend mit lokalen Frauenfeiern waren, die da gelebten hatten, verteilt doch... Und eines Tages kam auch mal ein Deutscher her mit seiner Frau und auch mit seiner Schwiegermutter, auch der Tei.
00:50:58: Die ältere Dame, wenn wir uns getroffen haben aus Bisson-Hallen, die war so fasziniert von dem Europäer, der das saß und das wirklich gemacht hat, weil es war gewaltig... ...und er hat mir dann gesagt okay ich habe einen kleinen Stück Land nicht groß, eine Tausendsechsende Quadratmeter, vierzig Raienteil Westland also war nichts da drauf irgendwie sagt, aber wenn du das möchtest, ich stelle es dir zur Verfügung.
00:51:24: Du kannst damit machen was du
00:51:25: willst.".
00:51:26: Da bin ich auch dann später mal hingefahren und habe mir das angeschaut und gesagt ja, dass ist ein roher Diamant der noch unter der Erde ist, der zum Vorschein gebracht werden kann und für impoliert werden kann, damit er eine schöne Ausstrahlung kriegt.
00:51:42: Und das waren wie gesagt, ja, vierzehig reizunehmende Mein Mosketer zählt und ein Baum gehängt.
00:51:49: Und ja, hab wieder von nix angefangen.
00:51:52: Es war komischerweise genau zu meinem neunundvierzigsten Lebensjahr.
00:51:57: Wie ihr alle wisst vielleicht das Leben hat der immer geht hier mein sieben Jahren Zyklus.
00:52:04: Und unser Körper erneuert sich auch immer alles.
00:52:08: sieben Jahre nach sieben jahre ist ja keine Zelle mehr um uns zu kommen vor sieben Jahr da war.
00:52:14: Sondern Es erneuert sich immer alles.
00:52:16: Und so ist sieben Jahre der Zyklusabschluss, da kamen auch die einundzwanzig her dreimal sieben jahre.
00:52:23: Da bist jetzt ein vollwertiges Mitglied der menschlichen Gesellschaft.
00:52:26: heute mal zurück auf achtzehn Jahre, das war es sehnte Jahr wie auch immer.
00:52:29: aber Von dem energetischen Zyklis her wenn man das Leben so beobachtet So alle sieben Jahre erneuert sich irgendwie.
00:52:37: was kommt in eine Richtung raus Kommst du auf die Welt?
00:52:40: Die ersten Jahre sind ja Sich mal zurechtfinden nach sechs Jahren, sieben Jahre in Schule lernen und so weiter.
00:52:47: Die Schule vorbei, Beruf gehen was Neues lernt, Neu orientieren usw.
00:52:51: Und da ist natürlich das Jahr zwischen dem zweieinvierzigsten und neunundvierzrigsten ist es sogenannte spirituelle Chakra.
00:52:59: Da beschäftigt sich nicht die Menschen viele mal mit den Hintergründen des menschlichen Seins.
00:53:04: Wer bin ich denn hier?
00:53:05: Und soweit dann sofort!
00:53:07: Mit neun und vierzig ist ein großes Chakra fertig und bei mir war's so, mit fünf und vierzig hatte ich den Unfall hatte zu der Zeit auch schon meditiert, habe also da angefangen mein Leben total neu zu ändern und war dann zwei Jahre auf der Insel und danach zwei Jahre im kleinen Waldtempel.
00:53:24: Und mit genau neunundvierzig kam ich auf das neue Gelände von dem heutigen Aber-Dieser-Retriebscenter in Thailand.
00:53:33: Ich hab mir wieder total neu angefangen mit meinem Moskito-Zelt und einem Baum hängen jeden Morgen auf der Alpe Russes gehen Und so ist es langsam, langsam gewachsen.
00:53:43: War viel Unterstützer und so weiter und sofort die geholfen haben das auch aufzubauen.
00:53:48: Das war eine wunderschöne Sache dass sie tun das heute jetzt ungefähr dreihunderttausend Quadratmeter groß also doch ein ganz schönes Stückenkilometer lang dreinhalb Meter breiter ungefähr hat vier Seen vier Teige ja riesiges Areal aber immer nur für eine kleine Anzahl von Leuten zum Zurückzug als Maximum zwölf für so ein Großkremer, keine Massensache.
00:54:13: Das ist wirklich eine ganz persönliche Sache das da zu tun.
00:54:16: und es ist heute aber diese Stiftung in Thailand die sich auch so selbst trägt eben von den Beiträgen die die Leute hinterlassen werden, sie kommen zum Meditieren oder zum Praktizieren und das war dann meine Aufgabe zu der Zeit.
00:54:29: Das habe ich auch gemacht.
00:54:30: über die nächsten ja auch ungefähr sieben Jahre und natürlich zu dieser Zeit kamen immer wieder mehr und mehr auch Europäer als er herumgesprochen hat und noch zurück nach Deutschland, nach Europa und erzählen.
00:54:43: Da kamen wieder andere her.
00:54:45: Viele haben dazu immer noch Mensch zu der Zeit.
00:54:55: Und da kam auch viele Einladungen gesagt, komm doch mal nach Deutschland.
00:54:58: Komm doch mal in Europa!
00:54:59: Du kannst doch den Leuten was erzählen?
00:55:02: Was du gemacht hast ist doch gut für andere Menschen, die zu unterstützen oder so.
00:55:06: Weil ich hab gedacht ... Ich war der Meinung, mich kann sonst keiner verstehen.
00:55:14: Weil wie ich alles weggegeben hatte zurzeit Meine Freunde haben ja alle verrückt, der Kleiner.
00:55:21: Was machst
00:55:21: du da?
00:55:22: Ungewöhnliche.
00:55:23: Alles auf einmal weggeben!
00:55:25: Du kannst auch mal was irgendwo pagen und wenn das nicht so gut wird mit dem Mönch sein, kannst du es wieder zurücknehmen, kannst sowas tun.
00:55:32: aber für mich war das keine Frage weil im Leben wie gesagt wenn ich etwas getan habe, weil ich mit wirklich konsequent gemacht bin, was auch nachtläglich gut war Ich kann jetzt so und so kein Erfischen.
00:55:43: Aber ich bin dann trotzdem darauf eingegangen, wurde auch oft ja eingeladen, habe auch erste Vorträge gehalten, auch in Deutschland und auch kleine Retrieze gemacht, arrangiert von eben Menschen die in Deutschland damit auch interessiert waren, die unterstützt haben.
00:55:58: Und dann fängst an zu wachsen.
00:56:00: und dann kam eines Tages mal ein Bericht in der Bild am Sonntag über den europäischen Mensch der alles weggeschenkt hat und jetzt wieder zurückkommt.
00:56:12: Und da war natürlich sehr, sehr viel los und er viel nach draußen getragen hat.
00:56:17: aber ich habe mich versucht da nicht so tief hineinziehen zu lassen sondern einfach den Menschen noch zur Verfügung zu stellen.
00:56:23: Natürlich kam der Tag meines heute sage ich dazu wirklichen Auftrags.
00:56:30: für was habe ich jetzt alles gemacht?
00:56:31: Ja bin durch einen bestimmten Lebensprozess bestimmt Erfahrung gemacht Meditation praktiziert, habe neue Erkenntnisse bei mir freigesetzt.
00:56:41: Okay schön!
00:56:42: Was mache ich mit denen?
00:56:44: Wie kann ich die anderen Menschen zur Verfügung stellen?
00:56:47: Nicht lehren.
00:56:48: Ich sehe mich hinter als Lehrer.
00:56:49: Sie haben gesagt, folgt mir für euch dahin und der wird alles guten einstellen.
00:56:52: Ich stelle was zur Verfügung.
00:56:54: Wenn er in Resonanz sitzt, würde es auch vielleicht in dein Leben mit einladen.
00:56:57: Das wäre eine schöne Sache.
00:56:59: Und so bin ich dann zu meinem Obermensch weil in Europa zu leben mit den twohundert sieben und zwanzig Regen als Mönch ging nicht wirklich.
00:57:10: Da kann ich keine Frau an und du kannst keine Hand geben, du kannst gar nix tun.
00:57:13: Du musst immer alles abweisen.
00:57:17: also eine andere Art.
00:57:19: Wenn ich alles in meinem Obermönchchen, der mich damals ordniert hat und habe ihn gefragt wie siehst du das?
00:57:26: Was soll er tun?
00:57:28: Und dann sagt er ja ist doch klar was du tust!
00:57:31: Ist doch deine Aufgabe!
00:57:33: Deine Aufgaben die Welt zu ziehen.
00:57:34: in den Buddhas sind eine Lehre für dich zugänglich zu machen die den heutigen Stand des Wissens haben.
00:57:39: Weil der Buddha hat vor zweitausendfünfhundert Jahren gelebt, das war eine Art.
00:57:44: jetzt die leute wissenschaftliche Erkenntnisse.
00:57:47: Das ist deine Aufgabe, den Menschen so darzustellen ohne religiösen Volketatrummerungen sondern direkt auf die Personen bezogen nach dem heutigen nicht mentalen Stand der Menschen sie da abzuholen und versuchen ihnen noch was mit ins Leben zu geben dass ihnen hilft ihr Leben bestmöglich zur Medizin, ihrem Wohle und zum Wohl alle beteiligt.
00:58:07: Das heißt, der Unfall einst in Malaysia war eine Initialzündung sozusagen
00:58:15: um
00:58:16: dann Jahre später mehr als ein Jahrzehnt später dein Wissen zur Verfügung zu stellen.
00:58:23: Genau so!
00:58:23: Das erborene Wissen natürlich, das ist deine Bestimmung gewesen, ist das richtig?
00:58:30: Sehe ich so ja jetzt damals noch nicht so... Ja
00:58:32: klar du warst auf der Suche.
00:58:35: Eine Frage brennt mir schon seit Beginn unseres Gesprächs auf der Zunge und zwar fällt mir auf, dass deine Orte an denen du dich auffällst immer das Wort Himmel in sich tragen.
00:58:57: Also hier sind wir ja oberhalb von Himmelberg.
00:59:01: Die Insel hat Heavenly Island gehalten, also auf Teil kann ich es leider nicht aussprechen.
00:59:06: Nawadisa heißt auch Himmelschah... Was heißt Nawadissa?
00:59:13: Fenster zum Himmel?
00:59:14: Ja, Fenster zu Himmel.
00:59:14: Du hast sie vorhin gesagt.
00:59:17: Gibt's da einen Grund dafür, dass du dir solche Orte aussuchst oder suchen dich diese Orte aus?
00:59:23: Ich hab mir noch nie was aussucht, aber das war die Resonanz.
00:59:27: Ältere Dame kamen und hatten ein Stück Landangebot.
00:59:29: Ich wusste ja gar nicht, wo das ist.
00:59:32: Aber wie ich dann hinkam, hat sich rausgestellt später ... dass der lokale Name für den Platz da, wo ich war, Fenster zum Himmel hieß, übersetzt von Tai.
00:59:42: Und auch hier in Himmelberg.
00:59:43: Ich wusst nicht, dass es in Himmelberg geht.
00:59:45: Als erstes mal reingefahren bin ich, ey, des Himmelberges ist doch schön!
00:59:50: Auch die Insel hatte keine Ahnung.
00:59:52: Aber es hat natürlich einen energetischen Hintergrund gestimmt.
00:59:54: Ja?
00:59:55: Und ihr meint ja, wisst ihr alle... Himmel ist ja kein Platz, wo man hingehen kann.
01:00:00: Himmel is ja ein energetischer Zustand.
01:00:03: Ein bestimmter energetische Zustand, da weiß ich alles im Himmel.
01:00:06: Sollts ja besonders schön sein im siebten Himmel, für alle wollen mich mal gerne hin.
01:00:10: Also einen energetischen Zustand den wir nicht nur haben können oder realisieren können nach dem wir gestorben sind und dann irgendwo hingehen sondern kann man jetzt haben.
01:00:21: Und das ist eine klare energetische Warnung mit einem ganz, ganz tiefen innern und wohlbefinden im Einklang mit den Dingen zu sein.
01:00:29: Das ist ein himmlischer Zustand.
01:00:31: Wunderschön!
01:00:33: Und dementsprechend haben die Energien doch irgendwie, ich meine auch dass das Wort oder dass es Dorf Himmelberg benannt wurde hat ja auch einen Grund.
01:00:42: Ja?
01:00:43: An bestimmten energetischen Gründen muss da irgendwas gewesen sein.
01:00:45: und dass die Insel des Himmels in dem Nonghanssee in Thailand So genannt wurde er auch nicht in der Grund.
01:00:53: Auch das andere Stück Land, wo jetzt heute Navadiser ist, Fenster zum Himmel sind einen bestimmten Grund.
01:00:58: Also muss da mal eine Wahrnehmung gewesen sein und bestimmt der Energien die natürlich unser Leben leiden mit denen wir in Resonanz sind.
01:01:06: Und die uns auch glaube ich dazu den Plätzen mit in Verbindung bringen.
01:01:09: Das ist eigentlich ein ganz normaler energetischer Ablauf wenn die Energien so sind.
01:01:12: Wenn
01:01:12: sie so sind ja.
01:01:15: Und deine Aufgabe ist es eben, dein Wissen zur Verfügung zu stellen?
01:01:21: Aber du hast auch, soweit ich mich erinnere, denn ich habe zweiter in einer Bücher gelesen.
01:01:27: Du hast auch so energetisch mit Menschen gearbeitet?
01:01:32: Ja, versuche menschenenergetisch zu unterstützen.
01:01:35: Das ist
01:01:35: richtig.
01:01:36: Okay!
01:01:37: Aber nicht im klassischen Sinne von Heiler weil die Wälder draußen, du weißt ja, die Energien, die da sind momentan, die sind doch sehr herausfordernd und sehr unterdrückend Und natürlich haben viele Menschen einen guten Ansatz bei sich.
01:01:50: Und natürlich zu unterstützen, dass sie ihr eigenes Potenzial frei legen können und in unser Leben mit einladen können – das ist mein Ansatz!
01:01:59: Da gehört natürlich auch abends einmal energetische Unterstützung dazu, ist ganz klar.
01:02:06: Du stellst den Wissen zur Verfügung und unterstützt auf deine Art und Weise energetisch.
01:02:13: Mein Podcast heißt ja Perspektive Abenteuer Hanschan, siehst du dich als Abenteurer in dem Sinne meines Podcasts.
01:02:27: Sie habe erzählt ich möchte mit meinem Podcast die Perspektive auf abenteuerliche Lebenskonzepte erweitern.
01:02:35: Das heißt, ich möchte aufzeigen dass es auf die innere Haltung drauf ankommt ob man ein Abenteuerer ist oder nicht.
01:02:42: das meine sein Leben proaktiv gestaltet achtsam gestaltet und sich aus der Opferrolle rausbegibt?
01:02:50: Ja, das ist ganz wichtig.
01:02:51: Man gibt verschiedene Arten und verschiedene Vorstellungen, was Leute unter Abenteuer verstehen.
01:02:57: Aber man muss es mal genau auf den Punkt bringen.
01:03:01: Das Abenteuern ist eigentlich der Mensch.
01:03:04: Man darf sich selbst einzulassen und sich selbst zu erforschen, was ja Aufgabe richtige Achtsamkeit ist... ...und mal zu verstehen wer bin ich denn eigentlich, wie funktionierst du denn eigentlich?
01:03:13: Wo kommen meine Gedanken her?
01:03:14: Wo gehen die hin?
01:03:15: Was bewegen sie in meinem Leben?
01:03:18: Wieso bin ich so geworden, wie ich geworden bin?
01:03:20: Wieso ist der so geworden mit der geworden und der so wie der.
01:03:23: Wieso alles unterschiedlich auf der ganzen Welt?
01:03:26: Sich mal das Abenteuer selbst zu erforschen einzulassen, empfinde ich als ein sehr, sehr hohes Gut das zu tun.
01:03:36: Und wenn ich mal schaue was ich bei mir entdecken durfte, was sie nicht geglaubt hatte dass es hier mal da ist... Ohne Klassifizierung, aber die Fähigkeit, die wir als Menschen noch wirklich bei uns haben.
01:03:49: Den klaren Geist alles wissen Sie im Universum.
01:03:53: Auch die Wissenschaft sagt ja heutzutage, wenn benutzen wir als Mensch weniger als ein Prozent unserer Fähigkeiten.
01:04:01: Wir leben in einem Prozent und glauben das sind wir.
01:04:05: Und den neuen neunzig Prozent, die uns wirklich nertiefer als Mensch ausmachen, bleiben viele mal verborgen.
01:04:11: Und so ist auch, was ich erfahren durfte.
01:04:13: Jeder einzelne Mensch eigentlich multidimensional mit allem verbunden.
01:04:18: Mit allen Dimensionen des Universums immer alles da.
01:04:21: Aber man kann es nicht wahrnehmen weil wir uns eben in dem Leben in eine bestimmte Dynamik verfangen wo wir glauben da hängen wir uns dran das muss wohl so sein und nicht fähig sind daraus zurück zu treten um die mal loszulassen und zu sehen was wir sonst noch bei uns haben.
01:04:37: Wir haben eigentlich sehr sehr viel bei uns als Mensch zu entdecken.
01:04:40: Es ist alles da!
01:04:42: Auch die Wissenschaft sagt, auch die Medizin sagt... Alles was im Universum ist, jede Art von Energie in den Universums ist, ist auch in jeder einzelnen Zelle und des Körpers vorhanden.
01:04:54: Das heißt auf der anderen Seite noch ein Spiegelbild vom Universum.
01:04:58: Wenn wir das Universum erforschen möchten und machen alles bei uns Was wäre da der Ansatz sich selbst so erforscht?
01:05:05: Und die Klarheit und Fähigkeit freizulegen, die wir im Grunde als Mensch jeder Einzelnen bei uns haben.
01:05:12: Wenn man das als abenteuer Mensch sieht oder es sich selbst als Abenteuer sieht mal sich selbst zu entdecken dann sage ich Tuck Tron, right on!
01:05:21: Das macht mich sehr glücklich.
01:05:29: Was empfielst du Menschen, die sich arbeiten möchten?
01:05:36: die aber noch immer sehr in ihrem Alltag verstrickt sind, die aktuell nicht die Möglichkeiten haben so aus sich auszeiten zu können.
01:05:45: Was empfiehlst du ihnen um sich schrittweise der Selbsterkenntnis anzunähern?
01:05:52: Der erste Voraussetzung ist natürlich erstmal Zeit für sich selbst zu nehmen weil Zeit ist ja unser höchstes Gut.
01:06:00: Zeit läuft immer und Zeit bleibt nie stehen wenn man es mal genau annimmt.
01:06:04: unser Leben ist ein Zeitmanagement.
01:06:07: Wir sind für eine bestimmte Zeit hier, wenn wir ehrlich sind ohne Angst zu machen.
01:06:10: Wie lange?
01:06:11: Keine Ahnung!
01:06:12: Weil weiß nicht jeder aber wir sind jetzt mal hier.
01:06:15: Also die Zeit läuft immer und alles was wir tun Die zeit läuft immer.
01:06:20: Die bleibt nie stehen.
01:06:22: Wir ändern uns in unserer Zeit unaufhörlich.
01:06:24: gehen durchs Leben Und da die Zeit zu nutzen uns ist hier seines um vielleicht Fähigkeiten und Talente und Potenzialen und geistige Kleid bei uns freizulegen wie uns helfen unser leben zu bereichern Und durch unsere Bereicherung, wie auch vielleicht unser Umfeld mitbereichern, wäre ein wunderschöner Ansatz.
01:06:43: Also wir investieren – wenn uns das denn wichtig ist, deren Erforschung und dessen selbst wichtig ist – die stellen wir uns selbst Zeit zur Verfügung.
01:06:53: Das auch zu tun, konsequent.
01:06:57: Da natürlich die Technik und Meditation, die Grundlebenseinstellungen, die vier nobbeln Tugenden was ich dazu sage… Vier Noble und Tugenden, einmal die Love and Kindness.
01:07:10: Die Lieben du Güte!
01:07:13: Die Compassion des Mitgefühles... ...die Mitfreude auch im Erfolg von dem Anderen wenn der erfolgreich ist... ...und die mentale Auszüglichenheit in deiner Mitte zu bleiben.
01:07:23: Die als Grundlage nehmen um noch zu verstehen alle Lebewesen auf der Welt.
01:07:30: Alle haben drei grundlegende Sachen gemeinsam.
01:07:34: Einmal Wir wissen alle nicht wirklich, wie wir auf der Erde gelandet sind.
01:07:37: Wenn man in eine Kuh fragt, wieso bist du in einer Kuh geworden?
01:07:41: Wie kann er kein Anwalt geben?
01:07:43: Ich weine, ich weine auch keine Ahnung!
01:07:44: Eine Katze hat auch keine ahnung!
01:07:46: Wenn mir uns ehrlich mal Menschen fragen würden, wisso sind wir hierhergekommen?
01:07:50: Wisso bin ich mit dem Mensch geworden?
01:07:51: und meine Antworten auch
01:07:52: nicht?!
01:07:53: Also wir sind nicht klar über unseren Zustand, wie der Entstand ist, keine Ahnung.
01:07:59: Das Zweite was wir gemeinsam haben, möchten alle glücklich sein.
01:08:02: Wir möchten glücklich sein, der Hund möchte glücklich.
01:08:05: Der Schwein möchte glücklich sein auf eine andere Art.
01:08:09: Also jeder Wesensart hat eine bestimmte Art glücklich zu sein.
01:08:12: Der Hund ist vielleicht glücklich wenn er schön Knochen kriegt und wir sind auch mal glücklich im Auskühlen.
01:08:16: Das essen sie mir auch für eine Weile glücklich und so weiter und sofort!
01:08:20: Und wir möchten den Drang Glück haben, glücklich das sein zufrieden, zu seien frieden, ein ganz großen Drang bei uns als Menschen gemeinsam mit allen.
01:08:31: Und natürlich, keiner möchte sterben.
01:08:34: Meinen, der Schwein möchte nicht sterben, die Kuhmöchte nicht sterbend und der Hund möchte auch nicht stermen.
01:08:39: Also haben wir doch schon mal eine Basis.
01:08:41: Wenn mir das oberste Intelligenzstufe auf dieser sichtbaren Ebene unseres menschlichen Seins hier mal fragen würden, wenn wir wirklich so intelligent sind wie man sagen kann dass wir sind und es über obereste der Geschöpfe darstellen was könnten wir denn tun?
01:08:59: Klar, mal was zu ändern.
01:09:01: Anstatt uns gegenseitig einen Kopf zu schlagen und versuchen umzubringen und so hintergehen und ... Was immer?
01:09:09: Können wir nicht einfach sagen ja okay, das sind jetzt alle hier.
01:09:12: Wir wissen nicht alle wie es einmal hergekommen ist.
01:09:15: Aber wir sind hier!
01:09:17: Und man hat vielleicht etwas bei uns, was noch zu entdecken gibt.
01:09:20: Könnt man sich versuchen mal Rahmenbedingungen zu schaffen, die helfen jedem Einzelnen und unseren Kindern und unserem Umfeld und seinen Freunden und den Mitarbeitern zu unterstützen, das Bestmögliche bei sich freizusetzen was möglich ist und ihr Leben mit einzuladen.
01:09:35: Das dann wieder auf die anderen hinaus tragen können auch die mitbereicheln können.
01:09:39: Wer da einen schönen Ansatz aber kommt kein her drauf und mit der jedenfalls noch nicht.
01:09:44: Wir bestrigen uns immer mehr weil wir müssen ja nicht besser sein als andere.
01:09:50: alles was wir tun sollten es das Beste zu sein was wir sein können.
01:09:55: Wir haben so viel bei uns als Menschen zu entdecken, was da zum Vorschein kommen kann.
01:10:01: Was wir bei uns haben, wenn man keine Ahnung, dass es da ist, können Sie mir noch nicht vorstellen?
01:10:05: Weil unser Vorstellungsvermögen als Menschen ist ja begrenzt.
01:10:09: also man kann's nicht glauben, was man noch bei sich hat aber man kann das erfahren Wenn man den Bezug dazu hat dann arbeitet man daran, dass das zum Verschein kommt und das ist der Ansatz.
01:10:21: Wenn wir das tun Und wenn die Rahmenbedingungen da sind die das fördern, dann sind wir auf dem richtigen Weg.
01:10:27: Dann setzen wir das Beste bei uns frei, dass man es an und zur Verfügung stellen kann und auch andere damit bereichen.
01:10:33: Wir können ihm einklangen mit uns selbst um zu verleben.
01:10:35: Wenn man möchte den Krieg, wenn man möchte das ganze Aggressionen, dann musst du Angst haben, wenn da auf der Straße ist, möchtet jemand so leben?
01:10:44: Nicht schön!
01:10:45: Also was macht man damit unselbst als Menschheit auf der Welt?
01:10:50: also einen anderen Weg zu finden wäre ein schöner Ansatz.
01:10:53: Und genau das hilft uns, weil wir können ja nur das geben was wir bei uns haben und die Zeit in sich selbst zu investieren ist die beste Investition des umzusetzen.
01:11:04: Da ist der richtige Ansatz wenn man es tun und jeder mal anfängt, was sich fast freisetzt mit der richtigen Technik, mit einer richtigen Zeiteinteilung, mit der richtigem Grundeinstellungen dann sind wir auf dem richtigen Weg, dann können wir unsere Gesellschaften eine in sich harmonierende unterstützende Gesellschaft ändern, die alle unterstützen.
01:11:24: Wo sich jeder dabei auch wohlfühlt.
01:11:27: Einen schönen Ansatz!
01:11:28: Wunderschön.
01:11:29: Danke wirklich.
01:11:33: Hanschan, danke für dieses wundervolle Gespräch.
01:11:37: Ich hätte fast gesagt himmlische Gespräche.
01:11:41: Es hat mich wieder sehr berührt.
01:11:44: Ich bin froh, dass du der Zeit genommen hast.
01:11:47: Er ist meine Freundin und es ist schön, dass das so geklappt hat Und dass du auch dir die Zeit nimmst, das zu tun und auch durch das Podcast vielleicht anderen Menschen zur Verfügung zu stellen.
01:11:57: Die vielleicht auch anzuregen weil bei sich zu schauen.
01:12:00: Anstatt nur blind durch die Gegend zu rennen um den allen festzuhalten und immer in der selbe Richtung rennen und glauben, es ist die selbe Richtigung.
01:12:06: Nur weil alle rennen muss die richtige Richtung sein.
01:12:09: aber ich sage immer nur weil alle Rennen heißen noch lange nicht.
01:12:12: Das ist die richtige Richtung.
01:12:15: Da haben sie sich zurückgekommen und sagen okay was hab' ich bei mir?
01:12:18: Was kann ich für mich und mein Leben beitragen, was bei mir noch verborgen?
01:12:22: Und was kann ihr dadurch auch dem Umfeld zur Verfügung stellen?
01:12:25: Das ist ein ganz toller Ansatz.
01:12:27: Also auch dir nochmal ganz herzlichen Dank, dass Sie die Zeit genommen lassen das möglich gemacht hat, dass man dieses Gebräsch heute führen kann.
01:12:32: Ich danke dir!
01:12:33: Auch
01:12:33: alle, die da sind, finde ich alles Liebe und alles Gute auf einen weiteren Lebensweg.
01:12:38: Danke schön!
01:12:40: Wunderbar!
01:12:41: Danke fürs dabei sein.
01:12:43: liebe Zuhörerinnen, Zuhöerer.
01:12:45: Ich bin mir sicher, ihr konntet viele neue Erkenntnisse aus diesem Gespräch mit Hanschan mitnehmen.
01:12:52: Wenn Ihr meinen Projekt, meinem Podcast Perspektive Abenteuer unterstützen wollt dann freue ich mich wenn Ihr ihn weiter empfiehlt an andere möglicher Interessierte und vor allem wenn ihr ihn abonniert in eurer Lieblings-Podcast App oder auch auf YouTube!
01:13:09: Bis zum nächsten Abenteuern.
Neuer Kommentar